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Die Swiss Transplant Cohort Study (kurz STCS) ist eine nationale Kohortenstudie, die den Transplantationserfolg aller Transplantatempfänger in der Schweiz untersucht. Die STCS wurde im Jahr 2006 gegründet und wird seit 2007 vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt.

Seit Mai 2008 ist die STCS operativ und alle in den sechs Schweizer Transplantationszentren (Bern, Genf, Lausanne, Basel, Zürich, St. Gallen) transplantierten Patienten werden in einem zentralen Datenbanksystem erfasst. In einzigartigem Detaillierungsgrad werden klinische Daten zum  Transplantationserfolg prospektiv gesammelt und ausgewertet. Für ein Gebiet der hochspezialisierten Medizin werden in der STCS Daten hoben, die es erlauben neben einer Vielzahl von wissenschaftlichen Fragestellungen auch solche zur Versorgungsqualität und Patienten-Outcome zu untersuchen. -> research actvities

Hiermit besteht für die Schweiz und für das Gebiet der Transplantationsmedizin die Möglichkeit Transparenz zum Transplantationserfolg zu schaffen sowie die komplexe Situation und die Behandlungsabläufe transplantierter Patienten abzubilden. Wir erachten dieses Projekt als ein Novum für die Schweiz, weil es für die spezielle Patientengruppe transplantierter Patienten ein hohes Ausmass an Transparenz schaffen kann für Ärzte, Patienten und Institutionen. Diese Transparenz gilt insbesondere, da wir im Rahmen der Auflagen des Transplantationsgesetzes alle Patienten und nicht nur eine selektierte Population erfassen. JS, 9.12.2009



 
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